Die Gemeinde Höchst i. Odw. erhält eine von 36 Integrationsguide-Stellen in Hessen - Neue Anlaufstelle für Drittstaatsangehörige und Geflüchtete im Höchster Rathaus


Die Gemeinde Höchst i. Odw. hat sich erfolgreich um eine von 36 Integrationsguide-Stellen beim Land Hessen beworben und konnte bereits zum Projektbeginn am 1. Oktober die Stelle einer Integrationsguide im Rahmen des Projekts „KISI“ (Kommunale Integrationsguides zur Stärkung der Integrationserfolge) mit der neuen Mitarbeiterin Diana Shelest besetzen. Das Projekt verfolgt das Ziel, die kommunalen Integrationserfolge zu stärken und das miteinander zwischen zugewanderter und einheimischer Bevölkerung zu verbessern.

Mit der neuen Stelle der Integrationsguide steht eine zentrale Anlaufstelle in der Verwaltung für integrationsbezogene Angelegenheiten zur Verfügung. Neu angekommene Drittstaatsangehörige können durch Integrationsguide Diana Shelest Schritt für Schritt auf ihrem Weg zur Integration begleitet und bei Fragen rund um das Leben in Deutschland und bei Behördengängen unterstützt werden.

Diana Shelest bittet all diejenigen, die sich bereits in der Integrationsarbeit engagieren oder sich künftig im Rahmen eines ehrenamtlichen Engagements aktiv einbringen möchten, sich bei ihr zu melden. Engagierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen und das Zusammenleben in unserer Gemeinde mitzugestalten.

Diana Shelest ist im Zimmer 102 zu den Öffnungszeiten des Rathauses erreichbar sowie zusätzlich außerhalb der Öffnungszeiten nach vorheriger Vereinbarung. Sie ist zudem telefonisch unter 0151 44963211 und per E-Mail unter dshelest@hoechst-i-odw.de erreichbar. Das Büro für soziale Angelegenheiten und Kindergartenverwaltung, das sich zuvor in Zimmer 102 befand, befindet sich nun im Zimmer 205 im ersten Stock.

Mit der Integrationsguide-Stelle möchten wir erfolgreiche Integrationsarbeit leisten. Denn gelingendes Ankommen und eine gelingende Aufnahme in die Gesellschaft sind nicht nur für die Menschen wichtig, die zu uns nach Höchst i. Odw. kommen, sondern für unsere Gesellschaft als Ganzes – im Sinne eines guten Zusammenlebens, aber auch mit Blick auf den Fach- und Arbeitskräftemangel. 

Die Stelle wird im Rahmen des Förderprogramms KISI (Kommunale Integrationsguides zur Stärkung der Integrationserfolge) gefördert, welches von der Europäischen Union finanziert und vom Land Hessen kofinanziert wird.

Jens Fröhlich, Bürgermeister