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Die Gemeinde Höchst i. Odw. tritt der Arbeitsgemeinschaft Nahmobilität Hessen (AGNH) bei – Fokus auf Fuß- und Radverkehr
Die Gemeinde Höchst i. Odw. macht einen wichtigen Schritt in Richtung einer zukunftsfähigen und klimafreundlichen Mobilität: Mit dem offiziellen Beitritt zur Arbeitsgemeinschaft Nahmobilität Hessen (AGNH) unterstreicht die Kommune ihr Engagement für eine stärkere Förderung des Fuß- und Radverkehrs.
Ziel des Beitritts ist es, die Nahmobilität – also Wege über kurze Distanzen – sicherer, bequemer und attraktiver zu gestalten. Durch die Mitgliedschaft in der AGNH erhält die Gemeinde Höchst i. Odw. Zugang zu einem weitreichenden Expertennetzwerk, profitiert vom Know-how anderer Kommunen und kann wertvolle Fördermittel des Landes Hessen für lokale Projekte nutzen.
„Wir wollen unsere Gemeinde lebenswerter machen. Ein starker Fuß- und Radverkehr steigert die Lebensqualität, fördert die Gesundheit und schont die Umwelt. Die AGNH bietet uns die fachliche Unterstützung, um unsere Infrastruktur weiter zu verbessern und die Verkehrswende vor Ort aktiv anzugehen“, betont Bürgermeister Jens Fröhlich.
Die AGNH ist ein Zusammenschluss hessischer Kommunen, der vom Land Hessen finanziert wird, um den Nahverkehr konsequent nach dem Motto „einfach machen“ zu stärken.
Weitere Informationen zur AGNH unter www.nahmobil-hessen.de.

Das Foto zeigt Bürgermeister Jens Fröhlich mit der Beitrittsurkunde der AGNH sowie Markus Linkenheil und Thomas Schumacher (Nahmobilitätskoordinatoren des Odenwaldkreises) und Patrick Orth (Bauverwaltung der Gemeinde Höchst i. Odw.) vor der neu errichteten Fahrradabstellanlage mit Reparaturstation auf dem Parkplatz hinter dem Rathaus in Höchst i. Odw.
